16. Juli 2010
Bei idealem Rennwetter fand am Abend des 14. Juli 2010 auf dem Schleswig-Ring ein weiterer Lauf zur MSF-Clubmeisterschaft “Kart-Racing” statt. Neben zahlreichen MSF-Mitgliedern durften wir erstmalig auch 2 Mitarbeiter aus der Sportabteilung des ADAC Schleswig-Holstein als Gastfahrer begrüßen. Diese Einladung war ein kleines Dankeschön für die tolle Unterstützung, die wir als Verein bei den Vorbereitungen zu unseren Veranstaltungen erhalten. Alle Fragen zum Regelwerk oder zu Versicherungsangelegenheiten werden immer schnell, kompetent und sehr freundlich beantwortet. Und für so einen guten Service wollten wir uns gern mal erkenntlich zeichen.
Hier einige Rennimpressionen.
4. Juni 2010
Am 27. Juni steht die nächste Motorsportveranstaltung der MSFer auf dem Programm. Bereits zum 31. Mal wird die Auto-Trial-Veranstaltung durchgeführt. Der Titel wurde den Veränderungen angepasst: “Geländewagen- und Quad-Trial”!
Wir freuen uns auf möglichst viele Teilnehmer. Ausschreibung, Kartenskizze und Nennungsormular sind auf der MSF-Homepage zu finden.
Manchmal hängt auch der Webmaster hoffnungslos hinterher, ist nur noch dabei, aber nicht mittendrin
Die Terminübersicht 2010 der Motorsportfreunde Idstedt ist nun aber auf dem aktuellen Stand. Falls doch etwas fehlen sollte – Mail genügt.
14. Mai 2010
Das für den 16. Mai auf der Jübeker Sandbahn geplante Quad-Rennen muss leider abgesagt werden. Nähere Einzelheiten gibt es hier…
7. Mai 2010

Der Flurschaden war nur gering...
Ein riesiges Starterfeld konnte der Veranstalter in diesem Jahr aufweisen. Dieses vor allem bedingt durch diverse Prädikate, um die sich die Rallyeleitung bemüht hatte. Nach dem Abfahren am Freitag konnten wir am Sonnabend-Vormittag einen guten Start hinlegen. Doch bereits in der WP 3 auf dem berühmt berüchtigten IVG-Gelände waren wir ein bisschen schnell und touchierten einen Laternenpfahl extrem rmit der hinteren Felge. Folge war eine krumme Hinterachse und ein Plattfuß. Die WP 3 fuhren wir noch zu Ende, vor der WP 4 mussten wir den Reifen wechseln. Auf der WP 4 hatte ich dann schon extreme Schwierigkeiten, unseren Suzuki Ignis” in der Spur zu halten”. Im Service danach wurde klar, dass ein Wechsel der Hinterachse notwendig sei, dies aufgrund fehlenden Materials jedoch nicht möglich war. So mussten wir die Rallye fortsetzen, was auch einigermaßen ging, verloren jedoch an Boden im Vergleich zu unseren Klassenkonkurrenten (bis zur WP 4 lagen wir auf einem guten 69 Platz im Gesamtklassement von 113 Fahrzeugen). Die Teams Uwe Bode/Gerd Brudermann und Marcel Wendt/ Dr. Bodo Kohring zogen an uns vorbei, so dass nur noch 2 Teams in der Division hinter uns blieben. In der WP 9 ereilte uns das plötzliche Aus. Im Verlauf der WP setzte plötzlich starker Regen ein und so hatten wir mit Racing Reifen und der krummen Hinterachse größte Probleme. Ungefähr einen Kilometer vor dem Ende der 20 km langen A-E-Prüfung versetze das Fahrzeug von einer sehr unebenen Strecke so massiv, dass wir direkt vor einer Brücke in einen Wassergraben stürzten. Zu unserem großen Glück haben wir weder das Brückengeländer noch den Brückenaufbau getroffen – dies hätte wohl die Totalzerstörung unseren kleinen gelben Renners bedeutet. So blieb es bei einem Frontschaden und einem Streichergebnis in der Rallye Masters-Wertung. Nun sind diverse Arbeitsstunden in den nächsten Wochen eingeplant, um dann in Stemwede wieder in die Meisterschaft einzugreifen.

Pech gehabt...
3. Mai 2010
Die Bilder wurden uns freundlicherweise von Dirk Kröger zur Verfügung gestellt. Vielen Dank.
27. April 2010
Künftig können sich unsere Mitglieder exklusiv über einen Newsletter mit aktuellen Neuigkeiten rund um den Motorsport und Nachrichten aus unserem Verein versorgen. Der Versand wird per E-Mail erfolgen. Zur Aufnahme in den Verteiler melden sich Interessenten für den
MSF – NEWSLETTER
bitte per E-Mail an den Sportleiter.
Die erste Ausgabe ist bereits fertig und wird bei Anforderung sofort verschickt.
20. April 2010

Rainer Haulsen/Frank Schöngart beim Rallyeeinsatz im Erzgebirge
Hochzufrieden kehrten die für die Motorsportfreunde Idstedt startenden Rainer Haulsen und Frank Schöngart von der Rallye Erzgebirge in den Norden zurück. Nach der Absage der Havelland Rallye war dies der Saisonauftakt im Rahmen der ADAC Rallye Masters, der so genannten zweiten Bundesliga im Deutschen Rallyesport. Mit über 80 Startern, davon allein 16 in der Division 6 (bis 1600 ccm), war die Rallye quantitativ wie auch qualitativ sehr gut besetzt. Am Freitagabend waren bereits drei Wertungsprüfungen, am Sonnabend acht weitere auf Bestzeit zu absolvieren. Als besonders anspruchsvoll stellten sich zwei Rundkurse heraus, die für viele Ausfälle und Reifenschäden sorgten. „Bei unterschiedlichen Ortsdurchfahrten stellten die Bordsteine eine besondere Gefahr dar,“ so Rainer Haulsen. „Wir haben das Tempo etwas gedrosselt und konnten so ohne Schäden die Wertungsprüfungen absolvieren.“ Vor einer besonderen Herausforderung standen alle Teams am Freitagabend: Nachdem der Start noch bei Trockenheit erfolgte änderte sich das Wetter kurzfristig zu mittelschweren Regenschauern. „Wir starteten mit reinen Racingreifen, hätten aber mit Regenreifen fahren müssen, ein Reifenwechsel war aber weder möglich noch zulässig. So hatten wir das Gefühl, wie mit Sommerreifen auf Schnee zu fahren, eine Erfahrung, die bei Fahrten auf Bestzeit nicht unbedingt angenehm ist“, erläutert Frank Schöngart. Am Ende war das Idstedter Rallyeteam über einen 6. Platz in ihrer Division zufrieden und konnten wichtige Punkte für die Meisterschaft aus dem Erzgebirge mitbringen.
In den nächsten Wochen und Monaten sind acht oder neun Veranstaltungen im Rahmen der ADAC Rallye Masters sowie dem norddeutschen ADAC Rallye Cup geplant. Die einzelnen Rallyes liegen über das gesamte Bundesgebiet verteilt, von Oldenburg in Holstein bis in das Saarland und Bayern. Hierfür wurde den Winter über am Suzuki Ignis Sport gearbeitet. Neben Gewichtsoptimierungen wurden verbesserte Antriebsteile verbaut, um ein besseres Leistungsgewicht zu erhalten.
Durch die Absage des ersten Meisterschaftslaufens gingen wichtige Testkilometer und neue Erkenntnisse verloren. „Nach den umfangreichen Modifikationen am Suzuki und den Erfahrungen im Erzgebirge blicken wir aber optimistisch in die neue Saison“, so Haulsen.
„ Die Zusammenarbeit im Fahrzeug funktioniert hervorragend, so dass wir uns voll auf die Abstimmung des Wagens konzentrieren können“, erläutert Beifahrer Frank Schöngart. Ziel der beiden soll sein, den 4. Platz Meisterschaftsplatz des Vorjahres zu verbessern. Unterstützt werden Haulsen/Schöngart wieder, vom BJR Team der Familie Sommer aus Struxdorf. Wie in den letzten Jahren werden sie den technischen Service am Fahrzeug während der Veranstaltungen übernehmen.
„Aber genau so wichtig ist die Unterstützung durch die heimischen Wirtschaft: Sei es durch finanzielle Unterstützung, Sachleistungen oder die Bereitstellung der Werkstatt durch die Firma Horst Kiso in Schleswig, dies alles hilft uns, unseren Sport auszuüben“, ergänzt Rainer Haulsen.
Alle Infos zum Team, zum Fahrzeug und der Saison 2010 unter: www.sommer-etech.de/bjrteam/

Rainer Haulsen/Frank Schöngart beim Rallyeeinsatz im Erzgebirge
7. April 2010
Die ADAC Wikinger Rallye und das Orientierungswandern sind gerade “verkraftet”, da stehen schon die beiden nächsten Wettbewerbe der Motorsportfreunde Idstedt auf dem Terminkalender. Im Mai ist der rege ADAC-Ortsclub gleich zweimal aktiv. Am 1. Mai findet das 2. ADAC-CIMBERN-Quad-Race statt und am 22./23. Mai (Pfingsten) heißt es auf dem ehemaligen Eggebeker Flugplatz wieder einmal “Slalom total”.
Zu beiden Veranstaltungen sind die Ausschreibungen und die weiteren Unterlagen erstellt. Zum Quad-Race können Sie die nachfolgenden Links nutzen, zum Slalom-Sport geht es hier…
5. April 2010
38. Orientierungswandern der Motorsportfreunde Idstedt:
„4 mit Hund“ gewannen im Elmholz
20 Gruppen kämpften um Platzierung und Preise
War es der Wechsel vom Idstedter Forst ins Elmholz bei Stolkerfeld oder wirkte die schwere Aufgabenstellung des Vorjahres nach? Jedenfalls fanden sich am Ostermontag nur 20 Gruppen mit 83 Teilnehmern zum traditionellen Orientierungswandern der Motorsportfreunde Idstedt ein. Jürgen Krabbenhöft (Neuberend) und Bernd Becker (Klappholz), die „Häuptlinge“ des ADAC-Ortsclubs, machten ihr Versprechen wahr und boten Jung und Alt eine einfache Aufgabenstellung, die es aber dennoch in sich hatte. Von den 16 auf Fotos abgebildeten Gegebenheiten wurden einige trotz intensiver Suche nicht gefunden. Und auch die Spiele, vom Dartwerfen über Riesen-Mikado über das Flaschen-Kegeln bis zum Fisch-Stechen forderten Geschick und Aufmerksamkeit. Auch beim Schätzen des Inhaltes eines Ostereier-Korbes gingen die Meinungen weit auseinander.
Am besten kamen mit den Anforderungen Uwe Börensen und Anna Stamp aus Stolk zurecht, die gemeinsam mit Julia Stamp und Mathias Mozarski-Waje aus Treia 227,1 Punkte erzielten und den größten Fleischpreis einheimsten. Platz zwei ging mit einem Rückstand von knapp 5 Punkten an die Familie Dirk, Astrid, Jannes und Bjarne Thiesen aus Stolk. Auch der dritte Rang wurde von einer Stolker Gruppe errungen. Lena Kühl, Hannes Wieder, Timo Clausen, Hendrik und Kristian Möller mit Sarah Steuck freuten sich über ihr Paketmit Grillfleisch. Das sie nicht nur auf den Slalompisten erfolgreich sein können, bewies die Familie Silke, Thorkild, Morten und Björn Dau und Großenwiehe und Husby auf Rang vier gefolgt von den Schlepperfreunden Idstedt (Silke und Heiko Matschulat, Dirk und Jarek Kalhoff). Besonderen Beifall erhielten Uwe Barkmann und Uwe Meins, die als Vertreter des MSC Holstein die weite Anreise aus dem Kreis Stormarn auf sich genommen hatten, allerdings als “blutige Anfänger” auch nicht über den vorletzten Platz hinauskamen.
Über zahlreiche Osterhasen und Überraschungseier freuten sich nicht nur die Kinder und Jugendlichen. Für die fast richtig geschätzte Zahl durfte die Gruppe „Die 3 M´s“ –Marlies Jöhnk-Feske, Mona Nehls und Martin Koch aus Idstedt und Bollingstedt – den Ostereier-Korb in Empfang nehmen.
Von der Siegergruppe nahmen Uwe Börensen und Anna Stamp (Bildmitte) den Preis entgegen. Mit ihnen freuten sich Bjarne und Kim Börensen, die mit ihrer Gruppe „Baulöwen“ den sechsten Platz erreichten.